Produktdetails
- Phosphonate, Antiscalant und Korrosionsinhibitor
- Salze von Phosphonaten
- Polycarboxylisches Antikalk- und Dispergiermittel
- Biozid und Algizid
- Korrosionsinhibitoren
- Umkehrosmose-Chemikalien
- Integrierte Kesselstein- und Korrosionsinhibitoren sowie Filmbildner zur Vorbehandlung
- Kationisches Tensid
- Schwimmbadchemikalien
- Gerinnungsmittel und Flockungsmittel
Polyepoxybernsteinsäure (PESA)
Polyepoxybernsteinsäure (PESA) ist eine wirksame Wasseraufbereitungschemikalie zur Hemmung multivariater Ablagerungen und Korrosion. Es verfügt über eine gute Synergie mit Chlor und anderen Wasseraufbereitungschemikalien und ist daher eine beliebte Wahl für Kesselwasser, zirkulierendes Kühlwasser, Entsalzungsanlagen und Membrantrennung in Situationen mit hohem Alkaligehalt, hoher Härte und hohem pH-Wert. PESA ist auch für seine hervorragende Fähigkeit zur Kesselsteinverhinderung in Umkehrosmoseanlagen bekannt. Darüber hinaus PESA ist ein grünes Wasseraufbereitungsmittel ohne Phosphor oder andere gefährliche Stoffe.
Produktbeschreibung
CAS-Nr.: 51274-37-4;109578-44-1
Summenformel: HO(C4H2O5M2)nHÂ Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Molekulargewicht: 400-1500
Strukturformel:

Eigenschaften:
PESA ist ein fortschrittlicher multivariater Kesselstein- und Korrosionsinhibitor ohne Phosphor oder Stickstoff. Es hat sich als wirksamer erwiesen als gewöhnliche Organophosphine bei der Hemmung des Wachstums von Kalziumkarbonat-, Kalziumsulfat-, Kalziumfluorid- und Kieselsäureablagerungen. In Kombination mit Organophosphaten verstärkt sich der Synergieeffekt noch weiter.
PESA ist außerdem biologisch abbaubar und kann auch in hohen Konzentrationen sicher in Wassersystemen mit hohem Alkali-, Härte- und hohem pH-Wert verwendet werden. Es hat auch ausgezeichnete synergistische Effekte, wenn es mit Chlor und anderen Wasseraufbereitungschemikalien verwendet wird.
Spezifikation:
Nutzung
PESA ist eine Polyepoxybernsteinsäure, bekannt als Poly(1-oxacyclopropan-2,3-dicarbonsäure) und Epoxidbernsteinsäure-Homopolymer. Es kann in einer Vielzahl von Anwendungen eingesetzt werden, z. B. als Nachfüllwassersystem für Ölfelder, zur Dehydrierung von Rohöl und für Kessel, die Zirkulation von ausgezeichnetem Wasser in Stahl-, Petrochemie-, Kraftwerks- und Medizinsystemen, Kesselwasser, Entsalzungsanlagen und Membrantrennung in Situationen mit hohem Alkali-, Härte- und pH-Wert und hohem Konzentrationsindex. Darüber hinaus kann es zu Waschzwecken eingesetzt werden.
Je nach Kundenspezifikation ist PESA Liquid im 200L-Kunststofffass oder IBC (1000L) erhältlich. Die feste Form des Produkts kann auf Kundenwunsch in 20 kg/Beutel erworben werden. Es sollte 10 Monate lang an einem dunklen und trockenen Ort unter höchsten Sicherheitsmaßnahmen gelagert werden: Kontakt mit Augen/Haut vermeiden. Wenn eine solche Situation auftritt, spülen Sie gründlich mit viel Wasser ab.
Umfassender Leitfaden zu Polyepoxybernsteinsäure (PESA)
Polyepoxybernsteinsäure (PESA) ist eine der beliebtesten Wasseraufbereitungschemikalien auf dem Markt und ein wirksamer Inhibitor gegen multivariate Ablagerungen und Korrosion. Aufgrund seiner starken Synergie mit Chlor und anderen Wasseraufbereitungsmitteln ist PESA zu einer ersten Wahl bei der Arbeit mit stark alkalischem Wasser, Wasser mit hoher Härte und hohem pH-Wert geworden. Es wird auch für seine hervorragende Fähigkeit zur Verhinderung von Ablagerungen in Umkehrosmoseanlagen hoch geschätzt. Darüber hinaus ist PESA ein umweltfreundliches Produkt, das keine gefährlichen Stoffe wie Phosphor enthält.
Funktion & Wirkprinzip:
Bei der Verwendung in Wasseraufbereitungsprozessen bildet Polyepoxybernsteinsäure (PESA) unlösliche Kalziumablagerungen, die Korrosion verhindern, die durch in hartem Wasser vorhandene Ionen verursacht wird. Der Säuregehalt von PESA erhöht den pH-Wert des Wassers, wodurch die Leitfähigkeit verringert und das Korrosionspotenzial verringert wird. Bei optimaler Konzentration trägt PESA auch dazu bei, vorhandene Ablagerungen in kleinere Partikel zu zerlegen, die dann bei der Filtration oder Sedimentation aus dem System entfernt werden können.
Anwendungsbereich:
Polyepoxybernsteinsäure (PESA) wird aufgrund ihrer Wirksamkeit bei der Verhinderung von Korrosion und Kalkablagerungen in Industriezweigen wie Stahlwerken, Kraftwerken, Raffinerien und der Petrochemie häufig eingesetzt, darunter in Kesseln, Umlaufkühlsystemen, Entsalzungsanlagen und Membrantrennverfahren. Es eignet sich auch für den Einsatz in Umkehrosmoseanlagen, um anspruchsvolle Probleme im Zusammenhang mit der Verkalkung und Erhöhung der Lebensdauer zu lösen.
Vorsichtsmaßnahmen für die Verwendung:
Es ist wichtig zu beachten, dass Polyepoxybernsteinsäure (PESA) niemals ohne Vorverdünnung direkt in den Haupttank oder die Rohrleitung gegeben werden sollte. Darüber hinaus müssen Benutzer sicherstellen, dass beim Umgang mit dieser Chemikalie alle Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden, wie z. B. das Tragen von Handschuhen und Schutzbrillen, da der Kontakt mit Haut oder Augen zu Reizungen oder Verbrennungen führen kann. Darüber hinaus dürfen Metallgeräte aufgrund ihrer sauren Eigenschaften nicht mit dieser Chemikalie in Berührung kommen, da diese bei Nichtbeachtung mit der Zeit zu Schäden führen kann.
FAQs:
F1: Wie funktioniert Polyepoxybernsteinsäure (PESA)?
A1: Bei der Verwendung in Wasseraufbereitungsprozessen bildet PESA unlösliche Kalziumablagerungen, die Korrosion durch Ionen in hartem Wasser verhindern. Der Säuregehalt von PESA erhöht den pH-Wert des Wassers, wodurch die Leitfähigkeit verringert und das Korrosionspotenzial verringert wird.
F2: Was sind einige typische Anwendungen, bei denen PESA verwendet werden kann?
A2: PESA wird häufig in verschiedenen Branchen wie Stahlwerken, Kraftwerken, Raffinerien und petrochemischen Anlagen eingesetzt, da es in vielen Anwendungen, einschließlich Kesseln, Umlaufkühlsystemen, Entsalzungsanlagen und Membrantrennverfahren usw., vor Korrosion und Kesselsteinbildung schützen kann.
F3: Ist Polyepoxybernsteinsäure (PESA) sicher?
A3: Ja! Dieses umweltfreundliche Produkt enthält keine gefährlichen Substanzen wie Phosphor und ist daher sicher für die Verwendung in der Nähe von Menschen, wenn die richtigen Handhabungsverfahren korrekt befolgt werden, einschließlich des Tragens von Handschuhen/Schutzbrillen usw.
F4: Kann ich Polyepoxybernsteinsäure (PESA) direkt in meinen Tank/meine Rohrleitung hinzufügen?
A4: Nein. Aus Gründen der optimalen Leistung und Sicherheit ist es wichtig zu beachten, dass diese Säure niemals direkt in den Haupttank oder die Rohrleitung hinzugefügt werden sollte, ohne sie vorher zu verdünnen.
F5: Trägt Polyepoxybernsteinsäure (PESa) zum Abbau vorhandener Ablagerungen bei?
A5; Ja! Bei optimaler Konzentration hilft PESa auch dabei, vorhandene Ablagerungen in kleinere Partikel zu zerlegen. Sie können bei Filtrations- oder Sedimentationsprozessen sicher und effizient aus dem System entfernt werden.
Q6; Ist der Kontakt von Metallgeräten mit Polyepoxybernsteinsäure (PESa) zulässig?
A6; NEIN! Aufgrund seiner säurehaltigen Eigenschaft dürfen Metallgeräte nicht mit dieser Chemikalie in Kontakt kommen, da sie bei Nichtkontrolle im Laufe der Zeit zu Schäden führen kann.
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